Und wieder ein Rezept aus dem “Veganomicon”.
Da ich im Moment mehr Zeit habe, habe ich vor, einige Rezepte aus dem Buch auszuprobieren.
Tofu Florentine ist zusammengesetzt aus mehreren anderen Rezepten aus dem Buch.
Ganz unten sind “Diner Home Fries”, eine Art Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Paprikas. Darüber einfacher Blattspinat und “Broiled Tofu”, welcher kurz eingelegt wird und dann im Backofen gegart wird.
Das Ganze wird übergossen mit der leckeren “Cheezy Sauce”, die mithilfe von Hefeflocken gemacht wird, und etwas garniert mit gewürfelten Tomaten.
Ein sehr leckeres, relativ einfaches und sehr sättigendes Essen, welches wohl ein gutes Freitagsessen ist, da der Tofu meiner Meinung nach durch den Zitronensaft in der Marinade ein bisschen an Fisch erinnert.
Aus dem Kochbuch: Veganomicon
Gestern habe ich wieder einmal ein Rezept aus dem “Veganomicon” ausprobiert.
Dabei handelt es sich um Tofu, der mit Maismehl, Chilipulver und Limettenschale paniert wird, und dann zusammen mit einer etwas veränderten Mayonaise, Kohlsalat und sauren Gurken auf ein Brot gepackt wird.
Der Tofu wird durch die Panade wirklich schön kross und würzig.
Es hat uns ganz gut gefallen und wir werden es sicherlich noch mal machen.
Po’Boy heißt übrigens übersetzt “belegtes Baguette”.
Wer hätte das gedacht :D
Aus dem Kochbuch: Veganomicon
Ein weiteres Rezept aus dem “Veganomicon”, welches aus Spaghettis, Tomatensauce und Bohnenbällchen besteht.
Ich habe dieses Essen in meiner Leichenfresserzeit noch nie gegessen und kenne es eigentlich nur aus “The Day of the Tentacle”.
Generell finde ich die Kombination etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Beanballs schmecken sehr lecker und haben auch eine ansprechende Konsistenz.
Aus dem Kochbuch: Veganomicon
Nichts geht über einen riesigen Salatteller!
Der Salat wird nur mit Salz, Pfeffer, Pflanzenöl und Balsamico angemacht.
Ich nehme rote Zwiebeln anstatt den normalen weißen Zwiebeln, weil sie etwas süßer und weniger “scharf” sind und demnach roh besser verträglich sind.

Und weiter gehts ;)
Als nächstes gab es Würstchen. Da ich im Biosupermarkt immer so viele, lecker aussehende Würstchen sehe, habe ich einfach mal die Bratwürste von Viana ausprobiert, die aus Tofu und Seitan bestehen.
Wir haben testweise zwei Würstchen mit Marinade eingerieben (links) und das andere so gegrillt (rechts).
Die beiden marinierten Würstchen sind etwas leckerer geworden, da sie trotz des schon vorhandenen Öls in sich mit der Marinade einfach besser gebrutzelt haben.
Das Rezept für die Marinade gibt es in der Rezeptdatenbank.

Wieder ein Rezept aus dem “Veganomicon”.
Hierbei handelt es sich um ein Sandwich aus Seitan, der in selbstgemachter Barbecue Sauce gewendet und angebraten wurde, sowie Krautsalat mit Mayonnaisesauce.
Die Mischung aus dem kalten knusprigen Salat mit der Mayonnaise und dem leckeren Seitan in selbstgemachten Barbecue Sauce ist wirklich super und schmeckt toll.
Die Barbecue Sauce ist zwar ein wenig aufwändiger, da sie eine Weile einkochen muss, schmeckt dafür aber umso besser und ist nicht zu vergleichen mit fertigen Saucen, die man kaufen kann.
Aus dem Kochbuch: Veganomicon

Dieses Rezept aus dem “Veganomicon” ist schon zu einem meiner Lieblingsrezepte aufgestiegen!
Ich habe schon einige teilweise recht teure Burger ausprobiert, aber die haben mir alle nicht allzu gut geschmeckt. Dagegen ist der Black Bean Burger perfekt!
Er ist schön knusprig und durch das darin enthaltene Gluten ist seine Konsistenz auch weizenfleischig.
Das einzigste kleine Problem ist, dass ich schwarze Bohnen bisher nur in Bioläden gefunden habe.
Normalerweise bin ich eher ein Cheeseburger Fan, aber in letzter Zeit hat es mir Mayonnaise recht angetan, weswegen ich also eine vegane Royal TS Version gemacht habe.
Dazu muss ich sagen, dass mir früher von Mayonnaise immer schlecht geworden ist.
Seitdem ich nur noch Mayonnaise ohne Ei esse, hat sich das Problem aber direkt erledigt.
Noch ein positiver Aspekt eines veganen Lebens :)
Aus dem Kochbuch: Veganomicon